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Montag, 23.12.2013, 23:50
Für Euch alle die Ihr mich mit Freude in den blog aufgenommen habt, wo ich mich so wohl mit Euch fühle, hier mein letzter Weihnachtsbeitrag.Am 27 fliege ich nach Madrid und komme erst am 10 Januar zurück. Ob ich aus Spanien schreiben kann ist fraglich.......
Alles Liebe und Schöne in diesen Tagen, Eure
Tesa


Meine Weihnachtsfeiertage, da ich zur Deutschen Schule ging, waren nicht so, wie die der anderen spanischen Kinder. Wir bauten nicht nur die Krippe auf ( eine Krippe wie man sie in Spanien stellt , stellte?, nicht nur den Stall, sondern das ganze Dorf, Mit Hirten, Fluss, Waschfrauen, Mühle, Haeuser, Herodes Schloss und die Soldaten davor, die Drei Könige auf die Kamele, mit den Pagen, die jeden Tag etwas naeher an der Krippe gestellt wurden, Hühner, Schweine, Entchen usw, und alles als waere es ein spanisches Dőrflein, ein Bisschen anders, je nach Region.Und die Figuren waren aus Töpfererde, und manche gingen kaputt und man kaufte sie wieder und immer neue dazu,, und die Haeuser aus Pappkarton und der Fluss war aus Silberpapier oder ein Stück Spiegel und Sand für die Wege und Moos für die Wiese...... ),sondern stellten auch den Weihnachtsbaum, damals etwas sehr ungewöhnliches. Am Abend des 24 Dezember kam der Weihnachtsmann mit seinen Sack voller Spielsachen. Und wir sangen die deutschen Weihnachteslieder die wir grade in der Schule gelernt hatten. Ich feierte zusammen mit meinen Freunden die zwei Stockwerke unter uns wohnten, da wir zur selben Schule gingen. Wir hatten grosses Glück, den so bekamen wir Geschenke zwei Mal. Dass der Weihnachtsmann kam, bedeutete absolut nicht, dass dann die Heiligen Drei Könige nicht kommen würden. (Die aktuelle Polemik, in der heutigen Welt der Globalisation, wer die Geschenke bringen soll, da ja “unsere Heiligen Drei Könige” die am 6 Januar die Geschenke bringen, zu individuell, zu spanisch sind, und ausserdem zu spaeht kommen und die Kinder dann kaum Ferientage zum spielen haben...........) löse ich mit einem Schlag. Sollen alle kommen wenn man will. Man kann ja die Geschenke verteilen.Aber schöne alte Traditionen soll man nicht verlieren.....
Mein damaliger Fall, wegen der Schule, war anders als der der anderen spanischen Kinder, aber die Drei Könige verlorten nicht seine Wichtigket und Bedeutung, sie waren nur anders, spanischer.
Na ja, machen wir weiter. Sie kamen jedes Jahr. Und ich schrieb ihnen den Brief, zusammen mir meinen Eltern und da ich natürlich fast immer ein liebes Maedchen gewesen war, wollte ich dies und das und jenes und für meine Eltern und Grosseltern, und für meine Cousine..........Die Liste war lang .
Manchmal ging ich mit meinen Eltern in die Stadt, um den Umritt der Heiligen Drei Kónige am 5 Januar spaeht am Abend zu sehen. Damals war er bescheidener, nicht wie heute mit zu viel Pracht und Karossen und Rede des Bürgermeisters, mir versteckten Politischen Hintergrud, was weiss ich. Und man musste nicht Stunden warten bis die Könige zwischen all dem Wirrwar endlich kammen. Sie waren schnell da, und fertig. Mit den Laemmchen, Hirten und Kamele vollbepackt mir Geschenken. Genug. Natürlich. Und wenn ich jetzt nicht wissen würde, dass es nicht móglich ist, waere ich sicher den Weihnachtsstern der ihnen den Weg zeigte, aus dem Fenster gesehen zu haben. Wer weiss. Vielleicht habe ich ihn wirklich gesehen.
Wir stellten vor dem Balkon 3 Sektglaeser und eine Flasche Sekt für die Könige und ein Eimer Wasser und trockenes Brot für die Kamele, Und am naechsten Morgen hatten sie alles ausgetrunken.
Ich schlief unruhig in der Nacht und am 6 Januar, sehr früh, obwohl ich eine Langschlaeferin war, wachte ich auf. ? Sind die Kőnige gekommen ? Ja, sie waren da gewesen und dort waren die Geschenke im Salon unter dem Baum. : Was für eine Illusion ! Einmal war nichts da. Was für ein Schreck! Ich dachte ich würde nur Kohle kriegen, wie die bösen Kinder. Ich sah nur eine Schachtel mit vielen Papieren drinn und ganz unten, endlich fand ich einen Brief, wo mir Balthasar schrieb dass er die Geschenke versteckt hatte. Das fand ich nicht schön.
Danach frühstückten wir den traditionellen Gebaeck mit einer kleinen Überraschung drinn, eine kleine Porzellanfigur.,Wer sie beim Kauen fand ,würde im naechsten Jahr Glúck haben . Und dann spielte ich und wartete auf die Grosseltern die manchmal aus Barcelona gekommen waren, und auf meinen Onkel und andere Verwandten und Freunde, und wir tauschten die Geschenke untereinander die die Könige hier und dort gelasen hatten.
Nur etwas liess mich nicht alles richtig geniessen. Mein Vater bestand darauf den Baum und die Krippe wegzupacken, denn er war del Meinung dass die Feiertage vorbei waren und ich sollte ihn dabei helfen, anstatt mich in Ruhe alleine oder mit meinen Freuden spielen zu lassen, die nicht einen so strengen Vater hatten.


Donnerstag, 19.12.2013, 22:45
Vielleicht interessiert Euch das.
Heute ist Ungarn ja anders als im Jahr 1977. Besser? Nicht unbedingt.
Mehr Lichter, mehr Geschaefte, mehr westliche Grossstadt.
Nur zum Schein,meistens. Aber nicht darüber will ich berichten.
Damals vor 16 Jahre schrieb ich diesen Artkel. Mehr habe ich heute nicht zu sagen


Es fehlen sehr wenige Tage bis zum 24 Dezember. Die Kinder zaehlen sie voller Hoffnung. Sie gehen noch zur Schule aber die Feiertage haben eigentlich schon begonnen. Am 6 Dezember, Tag des Heiligen Nikolaus ( jener Bischof aus Kleinasien , der den Armen und den Kindern half ) kommt ind der Nacht und laesst, neben, oder in den Schuhen oder Stiefeln, Nüsse, Aepfel ,Schokolade. Plaetzchen und vielleicht ein kleines Geschenk.
Wenn die Kinder lieb waren, werden sie neben den Geschenken ein Bündel kleiner goldener Ruten finden, wenn nicht, werden die Ruten braun sein um die Kinder damit zu hauen, aber das ist sehr selten, eigentlich habe ich es nie gesehen, der Heilige Nikolaus ist lieb und verzeiht immer.
Manchmal, um alles spannender zu machen wird er von einem kleinen Teufel begleitet die Kinder fürchten sich ein Bisschen, aber alles wird spannender.
Alle Kinder warten auf den “Mikulás” wie er auf ungarisch heisst, aber alle ,wird er dieses Jahr nicht besuchen können. Es sind schwere Zeiten für diesen grossen Heiligen.Wenige Kirchen haben Geld für das Fest und die kleinen und grossen Unternehmen und die Gewerkschaften haben ihn fast vergessen. Waehrend der Zeit des Kommunismus auch wenn es fast wie ein Widerspruch klingt,, besuchte der Heilige Nikolaus die Kinder dessen Eltern dort arbeiteten und er ging auch in den Kindergaerten, den Schulen und den Kinderkrankenhaeuser.Ein Bisschen unter einem anderen Namen versteckt, der russisch-sowietischen Tradition folgend. Er war nicht del Heilige Nikolaus er war “Vaeterchen Frost”. Man aenderte ein Wenig seine Kleidung und den Text der traditionellen Weihnachtslieder, in dem man den religiősen Symbolismus wegnahm, aber das Ritual der Geschenke, das Mysterium und die Ilusion blieben gleich. Danach, wenn die Familien christlich waren stellten sie zu Hause die Sache richtig hin.

Nach dem Fest, wartet man auf Weihancahten. Es gibt Staende und Buden in den Strassen, Einige Lichter, wenige, die die Stadt erfreuen.. Die Grossmütter fangen die traditionellen Süssigkeiten zu bereiten an, die mit Mohn. Maronen und Nüsse gefüllt werden. Die drei Sonntage vor dem 24., bleiben die Geschaefte offen. Es sind der Kupfer, der Silber und der Goldsonntag. Die Menschen stürmen die Gechsaefte und kaufen. Kaufen was sie brauchen und was sie nicht brauchen.
Sie kaufen um den Menschen die sie lieben Geschenke zu machen, sie kaufen um anzugeben, sie kaufen um wenigstens für einen Moment zu vergessen , dass sie eigentlich nicht kaufen können. Wie überall. Nur dass hier diese Konsumwelle etwas neues ist. In letzer Zeit wird der Unterschied zwischen den neuen, absolut neuen Neureichen und der grossen Mehrheit vor allem alter und kranker Menschen die in Armut leben um und die sich fast niemand kümmert grösser. Es ist sehr kalt in Dezember in Budapest und sehr lang die Schlangen wartender Menschen vor den Türen des Roten Kreuzes und anderer karitativen Organisationen. Sie erhalten ein Teller Suppe und ein Schmalzbrot. Manchmal ein Becher Té.

Heiligabend naehert sich.Die Weihnachtsbaeume werden in den Strassen verkauft. Die Ungarn kaufen sie bald und dann lassen sie sie , wenn sie können, auf den Balkon bis zum Nachmitteg des 24. Es wird ein feierliches Abendessen geben, mit gebratener Gans oder Truthahn, gebratene Karpfen, gefülltes Kraut. Süssigkeiten und Wein. Danach kommt ein kleiner Engel, wird das Glőckchen laeuten lassen und das Chrsitkind wird die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum gelasen haben. Man singt die alten Weihnachtslieder, man unterhaelt sich in def Familie und in manchen Familien geht man zur Mitternachtsmesse. Wir gehen mit unserem Sohn. Es ist ein neuer Wohnviertel. Es gibt keine Kirche. Die Messe wird im “Anfiteatrum” einer Schule gehalten. So wie die Sonntagsmesse auch. Vorher, am Nachmittag war der Priester mit einigen freiwilligen Kinder ins Krankenhaus gewesen und haben den Kranken kleine Weihnachtspaeckchen gebracht mit Plaetzchen, eine kleine Kerze und ein Tannezweig die wir einige Tage vorher, in der Pfarrei vorbereitet haben. Was für eine Freude! Alle Kranken bekommen ein Paeckchen, Glaubige und Nichtglaubige. In diesem Jahr werden wir 800 Paeckchen vorbereiten. Wenn wir Glück haben, besser gesagt, wenn wir Geld haben wird jedes Paeckchen eine Mandarine enthalten. Nach der Rückkehr gibt es ein Krippenspiel der Kinder. Danach feiern wir zu Hause und um 12 gehen wir zur Messe. Die ungarischen Weihnachtslieder sind ser schön und die Ungarn singen sehr gut. Es gibt keine Orgel, nur ein kleines Harmonium. Macht Nichts. Es ist Weihnachten und für ein Moment vergessen wir, wollen wir vergessen , all das was un traurig macht.
Am 25 besuchen sich die Familien auch am 26, was hier Feiertag ist. Danach muss man nur auf den Neuhjarsfest warten, aber das ist eine andere Gescichte. Ím Moment. Frohe Weihnachten! Und dass das Christkind , “Jezuska”, an uns allen denkt.


Sonntag, 08.12.2013, 11:20
Zum zweiten Advent, für Euch alle, eine kleine Weihnachtsgeschichte mit viel Liebe
Tesa.



Es waren einmal zwei kleine goldene Blaetter, die am Ast einer grossen Pappel hingen. Sie waren nicht besonders schön , sie waren genau so, wie all die anderen Blaetter in den grossen dunklen Wald.
Der einzige Unterschied, denn es gab doch einen Unterschied, war dass diese zwei Blaetter sprechen konnten, und gerade in diesem Moment sprechen sie miteinander.
Hőr zu Trix, sagte das eine Blatt, es ist schon Herbst, fast Winter und bald wird ein kraeftiger Wind zwischen den Baeumen wehen und wir werden vom Baum runterfallen.
Ja, antwortete Trax, ich habe auch daran gedacht und habe grosse Angst. Was wird aus uns werden, wenn wir auf dem Boden liegen ?
So sprachen die kleinen Blaetter waerend der Winter sich naeherte und es wurde immer kaelter. Beide zitterten vor Angst und hielten sich fest an den Ast.
Eines morgens aber, kam ein heftiger Wind und obwohl sie sich noch fester am Ast festhielten, nahm der Wind sie mit und sie purzelten und tanzten in der Luft und wurden sehr weit weg von der Pappel fortgerissen, die Pappel die bis dahin ihr Zuhause gewesen war.
Den ganzen Tag flogen und flogen sie und wurden sehr müde. Plötzlich schrie Trix :” Guck Trax, was ist das was man in der Ferne sieht, so gross und so blau ?”
Sicher ist es das Meer, antwortete Trax, das grosse una maechtige Meer, wovon uns die Voegel erzaehlten. Wir müssen sehr aufpassen und versuchen uns nicht zu naehern, sonst werden wir ins Wasser fallen und ertrinken.
Die kleinen Blaetter aengstigten sich sehr, versuchten sich irgendwo festzuhalten, aber sie konnten nicht. Der Wind brachte sie immer weiter weg, immer naeher tur See.
Trix und Trax verloren jede Hoffnung. Von einem Moment zum anderen, würden sie ins Wasser fallen.
Dann sahen sie die Wand eines weissen Haeuschens vor sich.
Verzweifelt, mit der ganzen Kraft die sie noch hatten, versuchten sie daran kleben zu bleiben. Es ging nicht, aber sie blieben am Eisenzaun haengen, der den Garten des Hauses umrang. Dort verbrachten sie die ganze Nacht. Sie hatten Angst sich loszulassen, sollte der Orkan doch vielleicht zurückkommen.
In der Früh waren sie so müde, dass sie einschliefen.
Mittags, al sie aufwachten,merkten sie dass sie auf den Boden lagen. Von dort aus, mit einem Windstoss, sprangen si auf ein Fensterbrett und sahen das Innere des Hauses. Dort waren zwei kleine Kinder, Bub und Maedel mit den Eltern, beim Mittagessen. Grade stand die Mutter auf und sagte :” Kinder, geht in den Garten und sammelt Blaetter. Es ist kalt und wir werden den Kamin anzünden.
Die Kinder gingen in den Garten. Sie hatten einen grossen Sack und dort steckten sie die Blaetter rein. Auch Trix und Trax, kamen in den Sack. Sie zitterten vor Angst.
Sie waren nicht ins Meer gefallen und jetzt würde man sie ins Feuer werfen. Aber bevor sie ins Feuer landeten schrie eins der Kinder: Schau diese zwei Blaetter die zusammen sind, an, als würden sie sich festhalten!. Sie sind so anders als die Anderen! Wir sollten sie mit Goldpulver anmalen. Danach könnten wir zwischen beide zwei Glöckchen haengen und am heiligen Abend haéngen wir sie über die Krippe.
Ja, atwortete der Bruder, was für eine gute Idee.
Unsere Blaetter freuten sich sehr, una als sie mit Goldfarbe angemalt waren, sahen sie wunderschön aus.
Weihnachten wurden sie über die Decke der Krippe aufgehaengt und ab und zu bewegten sie sich ein Bisschen, mit dem warmen Rauch der Kerzen, und dann klingelten die Glöckchen, die zwischen den beiden hingen.
Von der Wiege aus, schaute sie das Christkind an, lachte und sprach leise zu ihnen. Und was sagte es ? Na ja, das weiss ich nicht, denn was die Blaetter, die Blumen und die Tiere in der Christnacht mit dem Jesuskind sprechen, das können nur sie hören und verstehen.


Samstag, 23.11.2013, 18:19
Liebe Leserinnen.
Seit 3 Tage bin ich bei Euch, mit meiner Geschichte "Die gelbe Strassenbahn" und bin sehr glücklich deswegen.
Zu mir möchte ich jetzt nur sagen dass ich Spanierin bin und nicht gut genug Deutsch kann, deswegen manchmal die grammatischen Fehler. Ich hoffe Ihr habt Verstaendnis dafür und freut Euch trotzdem mich zu lesen.
Genug für heute, alles Liebe Eure
Tesa



Beppos Weihnacht.



In einem tiefen, dunklen Wald, nahe am Abhang eines grossen
Berges, lebten eisam einige Tannenbaeume, die zum Himmel emporragten.
Unter Ihnen, war eins, das sich kaum von den anderen unterschied, aber gerade über ihn will ich Euch ein Maerchen erzaehlen..

An jenem Morgen, wachte Beppo früher als sonst auf, als er die tiefe Stimme seines Grossvaters hörte die zu Ihm sagte:" Beppo
wach auf und sieh Dir Deine Zweige an. Du bist jetzt ein grosser Baum, kannst über Dich selbst stolz sein.
Beppo streckte seine Zweige die mit grünen Nadeln bedeckt waren und schaute sie mit Freude an. Endlich war er eine erwachsene Tanne geworden, gross genug um hoffen zu können dass Ihn jemand Weihnachten nach Hause mitnehmen würde um ihn mit bunten Kugeln und glitzernde
Sterne zu schmücken.
Als die Sonne schon hoch am Himmel stand und die Blumen und Vögel wach waren und die Eichhőrnchen von Ast zu Ast
sprangen erzaehlte Ihnen Beppo über seine Hoffnung. Alle freuten sich, aber vor allem freuten sich die Vőgel,weil er sein Freund war und sie ihn liebten weil sie immer Unterschlupf zwischen seine Aeste fanden.
Diese Vögel erzaehlten im ganzen Wald die Illusion der kleinen Tanne.
Pitt der Spatz sagte es den bunten Schmetterlingen, den roten Pilzen mir den weissen Pünktchen und den kleinen Schnecken.
Ja und er sagte es auch der alten Eule die im leeren Stamm einer Eiche döste und die es kaum wahrnahm, weil sie so schlaefrig war.
Alle freuten sich sehr und sogar die Sonne die hoch am Himmel stand, leuchtete heller.
Als der Herbst kam, erzaehlte Beppo weiter seinen Traum, er erzaehlte es den Wolken und dem Wind, als er zwischen seine Aeste flog. Bald wussten alle Winde der Welt das Beppo gewachsen war. Er war fast so gross geworden wie sein Grossvater. Heiligabend würde er ein Weihnachtsbaum werden.
Als die ersten Schneeflocken fielen, war Beppo glücklich. Er war stolz, so viel Schnee auf seine Aeste tragen zu können.
Einige Tage spaeter, kamen die Maenner um die Tannen zu fallen und sie nach Hause mitzunehmen und Beppo freute sich.
Bald werde ich drann sein, dachte er jeden Morgen.
Aber die Tage vergingen und die Maenner kamen nicht mehr und der Wald blieb still und Beppo blieb alleine.
Er blieb so alleine und so traurig dass er weinen musste, obwohl er nicht wollte, denn er war eine grosse Tanne auch wenn die Maenner ihn nicht mitgenommen haetten.
Beppo fragte sich warum und weil er keine Antwort fand, fragte er einen schwarzen Raben der vorbeiflog.
Du bist eine grosse Tanne, antwortete der Rabe, aber Dein Wipfel ist lang und kahl, sehr haesslich.Nachdem er das gesagt hatte flog er weiter und es machte ihm nichts aus, Beppo so traurig zurückzulasssen.Er war ein bőser, alleinstehender Rabe.
Ich bin haesslich, dachte Beppo, ich bin sooo haeslich.
Beppos Traenen liesssen kleine Löcher im Schnee.
Plötzlich sah er wie sich die Büsche bewegten die um Ihn herumstanden und eine Hirschkuh naeherte sich.Kann ich zwischen Deine Aeste Unterschlupf finden?, fragte sie.Mein Rehlein und ich haben uns im Wald verlaufen und sind sehr müde.
Obwohl Beppo so traurig war, nickte er. Er saenkte seine Aeste um beide vom fallenden Schnee zu schützen und un 12 Uhr
in der Nacht, als in der Stadt Heiligabend gefeiert wurde, schliefen sie ein. weil sie sich unter der Tanne geborgen fühlten, die Ihnen waerme spendete.
Beppo schaute zum Himmel herauf und sah all die Sterne die Ihn zulaechelten und die schőner glaenzten als die der Weihnachtsbaeume in den Haeuser und die es nur für Ihn taten.
Beppo laechelte und seine Nadeln bebten vor Freude und er fühlte sich glücklich.Diese war, ohne Zweifel, die schönste Weihnacht der Welt für unsere Tanne.